Warum „Fuss“ mehr ist als ein Kommando: So stärkt DAS KRANZBACH die Kommunikation zwischen Mensch und Hund

Andelfingen/Krün, im Juni 2026 – Der Hund reist mit – und zwar immer häufiger: Die Zahl der Hundehalter, die ihren Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen, ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Auf grossen Buchungsplattformen zählen „haustierfreundliche Unterkünfte“ inzwischen zu den meistgenutzten Suchfiltern. Was früher oft bedeutete, dass Hunde lediglich erlaubt waren, ist heute für viele Reisende ein absolutes Qualitätskriterium geworden.

 

Im Luxushideaway DAS KRANZBACH wird der hundefreundliche Urlaub seit Langem konsequent weitergedacht, ohne dabei den Anspruch eines ruhigen Adults-Only-Refugiums aufzugeben. Das beginnt schon bei der Architektur: Zwölf speziell für Gäste mit Hund ausgestattete Zimmer haben einen direkten Zugang ins Freie – ideal für frühe Gassi-Runden oder spontane Auszeiten in der Natur. Auf die tierischen Begleiter warten Hunde-Kuschelkissen, Näpfe und kleine Details wie Gassi-Sackerl. Nach Wanderungen durch Wälder, Almwiesen und die weiten Berglandschaften rund um das Hotel stehen an der Einfahrt zur Tiefgarage ein Hundewaschplatz sowie vor den Hoteleingängen Holzboxen mit frischen Hundehandtüchern und sogar Hundeföhne bereit.

 

Ein eigener „Hunde-Knigge“

 

Dabei bleibt das Konzept des Hauses im bayerischen Krün klar: Ruhe, Rückzug und Naturerlebnis für Mensch und Tier. Während Hunde im Kräutergartenrestaurant und auf der Terrasse willkommen sind, bleiben Spa-, Pool- und Liegewiesenbereiche bewusst den menschlichen Gästen vorbehalten. Ein eigener „Hunde-Knigge“ weist darauf hin, was für die Vierbeiner geht und was nicht. Genau diese Balance aus exklusiver Erholung und durchdachter Hundefreundlichkeit macht das Hideaway für viele Gäste und Hundebesitzer besonders attraktiv.

 

DAS KRANZBACH setzte beim Thema Urlaub mit Hund früh eigene Akzente. Schon seit Sommer 2015 veranstaltet das Haus Workshops und Retreats mit der zertifizierten Hundetrainerin und Verhaltensberaterin Sylvia Neumaier. Lange bevor „Dog-Retreats“ zu einem Trendbegriff wurden, entstand hier ein Format, das Wellnessurlaub, Naturerlebnis und professionelle Hundeerziehung miteinander verbindet.

 

„Dog-Retreat“ ohne Drill

 

Aktuelles Beispiel ist das „Dog-Retreat“ vom 28. Juni bis 1. Juli 2026 unter dem augenzwinkernden Titel „Fuss – ein Fremdwort?“. Er spricht vielen Hundebesitzern aus der Seele, die im Alltag eher von ihrem Vierbeiner gezogen werden, als entspannt mit ihm zu flanieren. Statt auf starren Drill setzt Sylvia Neumaier auf eine feinsinnige Analyse der Mensch-Hund-Beziehung. Der Hintergrund: Oft liegt die Ursache für das Ziehen an der Leine nicht beim Hund, sondern in der unklaren Kommunikation und Körpersprache des Menschen.

 

Training von Alltagssituationen

 

Inhaltlich konzentriert sich das Programm darauf, die Leine von einer „Fessel“ in eine „unsichtbare Verbindung“ zu verwandeln. Die Teilnehmer lernen, wie sie durch Ruhe und souveräne Präsenz zur Orientierungshilfe für ihren Hund werden. In praktischen Einheiten werden Alltagssituationen trainiert, damit das Wort „Fuss“ zur klaren, verständlichen Ansage und der tägliche Spaziergang endlich wieder zur Erholung wird.

 

Neumaier arbeitet seit mehr als 20 Jahren als durch die Tierärztekammer zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltensberaterin. Ihre Seminare verbinden Fachwissen mit einer bemerkenswert entspannten Herangehensweise – passend zur Atmosphäre des Hauses selbst. So entsteht im KRANZBACH etwas, das in der Hotellerie noch eher selten ist: ein Luxusurlaub, der weder den Bedürfnissen anspruchsvoller Wellnessgäste noch denen von Hundebesitzern Kompromisse abverlangt.

 

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